Das Veranstaltungsformat – Organisation & Ablauf
Die Tafelrunde ist ein offenes, niederschwelliges Format mit schlaraffischen Spielelementen, Requisiten und humorvollem Austausch. Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Sippung, sondern um humorvolle Treffen, die Spielelemente aus dem schlaraffischen Spiel verwenden.
Live-Musik durch Mitglieder, schlaraffische Lieder, gemeinsames Singen. Musik ist das Herzstück jeder Tafelrunde.
Humorvolle Wortgefechte, sprachliche Kreativität und leichte Einführung in schlaraffische Begriffe.
Ausgewählte Rituale in vereinfachter Form – niedrigschwellig, verständlich, neugierig machend.
Fechtungen (humorvolle Vorträge), Dichtung und Verse, kurze Auftritte und spontane Einlagen.
Offenes Gespräch, Kennenlernen, Fragen und Antworten, persönlicher Austausch.
Offene Begrüßung, Musik im Hintergrund. Stoffhelm, Ornat-Elemente, Uhu sichtbar. Botschaft: Das hier ist anders. Aber nicht fremd.
Kein Vortrag, sondern eine persönliche Geschichte: Warum wir Schlaraffia lieben, was sie uns gibt. Persönlich, unprätentiös, ehrlich.
Das Herzstück: Ein Lied, ein humorvoller Text, ein Mini-Ritual. Keine internen Codes erklären. Neugier entsteht durch Unvollständigkeit.
Schlaraffen mischen sich unter die Gäste. Gespräche über Humor, Alltag, Gemeinschaft. Explizit nicht: Politik, Religion, Beruf.
Einladung zum Besuch in der Burg. Kein Anmeldeformular, kein Druck. Nur eine offene Tür.
Veranstaltungsräume: Kleine, gemütliche Räume für ca. 20–40 Personen – Cafés, Bibliotheken, Weinstuben, Gasthäuser. Keine großen Säle. Intimität ist wichtig.
Frequenz: Pro Ort zwei Tafelrunden – eine in der Sommerung (Mai–September), eine in der Winterung (Oktober–April).
Team: 4–6 Schlaraffen: Ein Gastgeber/Moderator, 2–3 Gesprächspartner, ein „Atmosphären-Träger" (Musik, Wort), optional 1–2 Frauen als Multiplikatorinnen.
ReychWeite lebt von Zurückhaltung.